Die Schuljahre werden meist als eine sehr beschauliche Zeit angesehen. Gerne sehnt man sich in späteren Jahren nach ihr zurück. Denn mit ihrem Ende läutet das Leben häufig die Phase der Berufswahl und der täglichen Arbeit ein. Stress und Nöte bestimmen dabei mitunter den Tagesablauf, die freie Zeit nimmt rapide ab. Doch nicht immer geht das Ende der Schulphase direkt in den arbeitsreichen Alltag über. Quasi als eine Zwischenstation lässt sich wohl das Studium betrachten. Es verbindet die Vermittlung theoretischen Wissens mit der Vorbereitung auf die praktischen Tätigkeiten des Berufslebens.

Lust und Last des Studentenalltages

Dabei wartet auf den Studenten an der Universität ein neuer Lebensabschnitt. Es wird sehr viel mehr von ihm verlangt, als es auf der Schule zuvor der Fall war. Ebenso hat er in den meisten Studiengängen jedoch auch mehr eigene Möglichkeiten. Nur selten wird ihm vorgeschrieben, was er wann zu tun hat. Er selbst bestimmt seinen Weg und ist damit Herr über Erfolge und Niederlagen. Ein Umstand, der vielen Studienanfängern zu schaffen macht. Denn neben der für sie völlig neuen Welt des universitären Ablaufes gilt es nun, mit Disziplin und eigenem Engagement die Voraussetzungen für die Prüfungen und somit den anvisierten Abschluss zu meistern. Der Student entscheidet selber, ob er sich den Herausforderungen stellt oder sich von anderen Dingen ablenken lässt.

Es ist wichtig, einen Anfang zu finden

Wer bereits vorab die groben Steine aus dem Weg des Studium rollen will, muss zunächst einen Anfang finden. Denn nicht allein mit der Immatrikulation an einer Universität sind die Probleme beseitigt. Zunächst gilt es, die richtige Lehranstalt zu finden. Oft ist diese in einer fremden Stadt gelegen. Dort will nun erstmal eine Unterkunft aufgetrieben werden. Bezahlbar natürlich und gerne auch mit dem einen oder anderen Luxus ausgestattet. Lehrjahre sind zwar keine Herrenjahre, aber angenehm wohnen will man ja doch. Ist die Wohnung gefunden, muss der Umzug bewerkstelligt werden. Die finanziellen Nöte sollen das Studium ebenfalls nicht belasten. Und zwischendrin muss der Student auch noch irgendwann lernen. Viele Aufgaben also, die der Studienbeginn parat hält.